Kanzlerlied
Auf dass im Lande Klarheit werde, tritt er ans Pult mit festem Blick, spricht von Maß und Mitte der Erde – und denkt das Morgen Stück für Stück. Wo Worte oft im Winde kreisen, setzt er auf Ordnung, Mut und Pflicht, will Pfade neu und sicher weisen, im Gegenwind verliert er nicht. Er ruft nach Fleiß statt flacher Geste, nach Leistung, die Verantwortung trägt, nach einem Staat, der stark das Beste im Bürger schützt und Zukunft prägt. So klingt sein Wort durch Stadt und Land, bestimmt, doch ohne lauten Ton – ein Kanzler reicht dem Volk die Hand, und führt mit klarem Kompass schon. Möge sein Wirken Brücken schlagen, wo Zweifel leis im Schatten steh’n, und Deutschland in bewegten Tagen mit Zuversicht nach vorne geh’n.