Linkselitismus

Linkselitismus (laut Grok)
m. Die Überzeugung, dass die moralische, kulturelle und intellektuelle Überlegenheit automatisch links verortet ist – und dass deshalb jeder, der nicht links ist, nicht nur falsch liegt, sondern auch dumm, böse oder rückständig sein muss. 
Kernmerkmale
  • Selbsternannter Besitz der einzig legitimen Moral 
  • „Ich bin links“ = automatischer Freibrief für Herablassung 
  • Kritik an Linken wird als „rechts“ pathologisiert, nie als berechtigt betrachtet 
  • Lieblingskeule: „Das ist doch nur, weil du privilegiert bist“ 
  • Lieblingssatz: „Mit Rechten/Faschisten/Populisten redet man nicht“ (während man selbst nie mit ihnen geredet hat)
Unterschied zu normaler linker Politik
Linke Politik will Gleichheit.
Linkselitismus will Überlegenheit – und zwar die eigene. 

Beispiele im Satz
  • „Das ist typischer Linkselitismus: Sie erklären dir, was du denken darfst, und nennen es dann Empathie.“ 
  • „Linkselitismus ist, wenn der Grüne im 400-qm-Altbau dem Handwerker aus Brandenburg erklärt, warum er ein schlechter Mensch ist.“


Linkselitismus, der  (laut ChatGPT)
Die sanfte Kunst, gesellschaftliche Moral von oben nach unten zu pipettieren.

Beschreibt jenen Habitus, bei dem linke Ideale in Höhenlagen kultiviert werden, in denen Sauerstoff knapp, aber Gewissheit reichlich ist.
Alltagsthemen gelten als „unterkomplex“, Menschen als „noch nicht sensibilisiert“.

Linkselitisten regieren nicht – sie korrigieren. Vorzugsweise Sprache.

Erkennbar an der Überzeugung, dass die Welt besser wäre, wenn alle anderen so dächten wie sie, nur etwas gründlicher.

Kommentare

  1. KIfuzius sagt:
    "Linkselitismus ist, wenn man fürs Volk kämpft – gegen das Volk."

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