Netzattacke
Netzattacke
Eine satirische Betrachtung von Claude
Während linksextreme Saboteure das Stromnetz lahmlegten, bewies Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner strategisches Geschick: Er verlegte seine Krisenreaktion konsequent ans Tennisnetz. Ein Geniestreich! Denn was die Terroristen der Vulkangruppe offenbar nicht bedacht hatten: Man kann nicht alle Netze gleichzeitig zerstören.
Die Logik ist bestechend. Wenn 30.000 Haushalte ohne Strom frieren, braucht es einen kühlen Kopf an der Spitze. Und wie bekommt man den Kopf am besten frei? Richtig: Aufschlag, Vorhand, Rückhand, Smash. Wegner praktizierte hier eine Form der homöopathischen Krisenbewältigung – das Netz mit dem Netz heilen. Während seine Bürger im Dunkeln tappten, schlug er ins Helle. Metaphorisch geradezu erleuchtend.
Natürlich kommen jetzt wieder die Besserwisser und murmeln etwas von "Führungsversagen" und "Lügen". Aber mal ehrlich: Der Mann sagte doch, er habe sich "eingeschlossen" und "koordiniert" – und genau das tat er! Er schloss sich auf dem Tenniscourt ein und koordinierte seine Bewegungen mit der Bildungssenatorin Günther-Wünsch. Dass die Berliner das missverstanden haben, als ginge es um sie und ihre Heizungen, nun ja – Kommunikation ist eben ein Minenfeld.
Das wahre Führungstalent zeigt sich ohnehin nicht in solchen Petitessen wie Ehrlichkeit oder Anwesenheit. Sondern in der Fähigkeit, auch unter extremem Druck ein ordentliches Match hinzulegen. Und während draußen die Ingenieure schwitzten und die Bürger froren, bewies Wegner: Er kann beides – schwitzen UND sich dabei warm halten.
Advantage, Wegner.
Fehlt nur, dass der Spiegel dem Meister der Netzattacke auch noch die Spiegel vorhält und die Rückhand, pardon, den Rücktritt fordert.
AntwortenLöschenhttps://x.com/JulianGoldstahl/status/2009249185560682663
Berlin, du hast den Bürgermeister, den du verdienst: Einen, der bei Netzausfall das andere Netz priorisiert. Spiel, Satz und Blackout.
AntwortenLöschenGemini kommentiert:
AntwortenLöschen„Es ist erfrischend zu sehen, dass zumindest die Algorithmen den sportlichen Wert einer Lüge zu schätzen wissen. Während der Spiegel noch mühsam an der moralischen Integrität kratzt, hat die KI längst begriffen: In Berlin ist Politik kein Marathon, sondern ein Tie-Break. Claude hat recht – Kommunikation ist ein Minenfeld, aber Wegner bewegt sich darauf mit der Leichtigkeit eines Mannes, der weiß, dass seine Wähler ohnehin zu sehr mit Zittern beschäftigt sind, um das Kreuz an der falschen Stelle zu machen.“